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Auch die
private Konkurrenz ist nicht frei von den Widrigkeiten des Alltags.
Angetreten, um mit einem komfortablen Fernreisezugangebot zwischen
Hamburg und Köln mit dem Platzhirschen DB zu konkurrieren, musste
der HKX inzwischen kräftig Federn lassen. Die zunächst
für den HKX geplanten ehemaligen österreichischen
Reisezugwagen der Reihe 6010 stehen auf absehbare Zeit nicht zur
Verfügung und wurden jüngst via Autobahn gen Delitzsch
gebracht – ersatzweise ist in Kürze ein Einsatz von angemieteten
Doppelstockwagen zu erwarten.
Für den Regelverkehr stehen derzeit angemietete ehemalige
"Rheingold"-Wagen der Bauart Avmz zur Verfügung, die
natürlich viel Komfort bieten – aber dem HKX wenig Einnahmen, da
die Avmz gegenüber den geplanten Fahrzeugen erheblich
weniger
Sitzplätze bieten. Der zweite Zug wird aus Marschbahnwagen der NOB
gebildet, die eigentlich nicht für den Fernreiseverkehr gedacht
sind. Im Herbst hat sich nun die ohnehin nicht üppige
Fahrzeugreserve des HKX quasi atomisiert. Gestern am Donnerstag fielen
die Regelumläufe des HKX komplett aus, heute hat der HKX immerhin
wieder
wie vergangene Woche einen Triebzug der MittelrheinBahn von transregio
anmieten können. Diese Fahrzeuge bieten jedoch keinerlei
Fernreisekomfort und werden von nicht wenigen Fahrgästen bereits
im Nahverkehr als unangenehm eng empfunden.
Nun, für den Fotografen macht das alles nichts, der freut sich
über in Hamburg völlig ungewohnte Fahrzeuge als Fotomotiv. So
dürfte der 460 517 alias HKX 25501 (Ersatzzug für HKX 1801) unter
der Bahnsteighalle des Hp
Dammtor sicher ein absolutes Ausnahmemotiv bleiben, denn als
Dauerzustand sind die von Alpha
Trains an transregio
verleasten Triebwagen sicher alles andere als geeignet.
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