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Mai 2013

4. Mai 2013 – Fototag im Hannoverschen Straßenbahnmuseum
9. Mai 2013 – Himmelfahrtsausfahrten
19. Mai 2013 – Shit happens
27. Mai 2013 – Da waren es nur noch zwei...
28. Mai 2013 – Wie schnell 10 Jahre rum sein können...






Sonnabend, 4. Mai 2013 – Fototag im Hannoverschen Straßenbahnmuseum

HSM Wehmingen

Dem Hannoverschen Straßenbahnmuseum (HSM) stattete ich zum ersten und bis dato einzigen Mal im Juni 2009 einen Besuch ab, als der Berliner T24 5964 nach gründlicher Überholung erstmals im Museumsbetrieb des HSM eingesetzt werden konnte und der Berliner Rekowagen 3011 nach Hauptuntersuchung und Aufarbeitung wieder in Betrieb genommen werden konnte.
Das HSM entstand aus einem ursprünglich als Kali-Bergwerk dienendem Bundeswehrdepot, das Gelände ist entsprechend verbaut. Für Publikumsverkehr ist derzeit lediglich das zentrale Museumsgelände freigegeben, die Fahrstrecke durch den Wald ist für Fußgänger gesperrt. Entsprechend eng konzentrieren sich die möglichen Motivpunkte für den Fotografen und nach dem Besuch 2009 ergab sich kein Reiz mehr das Museum erneut zu besuchen.
Da dieses Manko, welches einen Großteil der "normalen" Besucher gar nicht tangiert (sie besuchen das Museum, die Ausstellungen und fahren die eine oder andere Runde mit den Fahrzeugen mit und sind zufrieden) im Museum nicht unbekannt ist, gab es im Museum bei einzelnen Aktiven die Idee, speziell für Straßenbahnfotofreunde eine gesonderte Veranstaltung für diese Zielgruppe durchzuführen. Zu einem nicht geringen Preis, der aber in Leistung und Verpflegung seinen absoluten Gegenwert fand, öffnete das Straßenbahnmuseum heute nicht ganz 40 Fotografen seine Türen und in sehr angenehmer Athmosphäre konnten praktisch alle Wünsche der Fotofreunde erfüllt werden.

HSM Wehmingen

Zeitgleich mit der Fotoveranstaltung fand auch ein Bustreffen in Wehmingen statt, welches seinen Höhepunkt zwar erst am Sonntag haben sollte, aber bereits heute zahlreiche Busse auf dem Museumsgelände versammelte. Hier reist der O305G 8152 der Omnibusfreunde Rheinland-Niedersachsen im Museum an.

HSM Wehmingen

Seit 2005 ist der Tw 100 aus dem schwedischen Norrköping im HSM zuhause. Der 1948 gebaute Triebwagen wurde zunächst in Dortmund als Tw 271 eingesetzt, ehe er 1973 nach Duisburg verkauft wurde und dort als Arbeitswagen eingesetzt wurde. Zwischen 1995 und 2005 fuhr der Wagen in Norrköping. Rechts daneben der 2002 aus Amsterdam übernommene Kasseler Triebwagen 218.
Leider endete 2012 in Kassel der Betrieb von historischen Fahrzeugen – die bisher bei der KVG erhaltenen Fahrzeugen sollen in das Henschelmuseum Kassel ausgelagert werden, wo bereits unter anderem der (1979 in Hamburg eingesetzte) Transrapid 05 und diverse Eisenbahnfahrzeuge wie eine Lok der BR 44 und die 141 401 ausgestellt sind.

HSM Wehmingen

Der Kasseler Gelenktriebwagen 269 von 1956 ist der neueste Zugang des HSM, er kam 2012 aus Den Haag nach Wehmingen. Lackiert in den Kasseler Farben der 1950er Jahre soll er bald im Straßenbahnmuseum zum Einsatz kommen. Eigentlich funktionsfähig, versagte der Triebwagen heute jedoch kurzfristig seinen Dienst und musste vom Tw 100 in Fotoposition geschleppt werden.

HSM Wehmingen

Der 1951 von DUEWAG für Düsseldorf gebaute Verbandstriebwagen 389 wird seit 2008 als Rückgrat des Museumsbetriebes in Wehmingen eingesetzt. Der Wagen wurde in Düsseldorf 1985 zum Rangierwagen umgebaut und dort bis 1999 eingesetzt. Hier hat der Wagen die südliche Schleife verlassen und fährt in die Waldstrecke ein. Im Hintergrund entsteht das künftige Fernmelde- und Omnibusmuseum, zu diesem Zweck wird dort auch eine Haltestelle neu angelegt.

HSM Wehmingen

Etwas weiter gelegen ist eine der Fahrzeughallen des Museums. Langfristiges Ziel ist es, die Hallen vollwertig an das Streckennetz des Museums anzuschließen und alle Betriebsfahrzeuge dort gesichert unterstellen zu können. Die Halle im zentralen Museumsgelände bietet nicht für alle Fahrzeuge Unterstand und zudem nicht frei von Witterungseinflüssen. Der Tw 389 fährt hier am Münchner m4.65-Beiwagen 3408 vorbei. Der zugehörige Triebwagen M5.65 2667 steht in der Fahrzeughalle unter Dach abgestellt. Bis zur Fertigstellung der Nordschleife ist ein Betrieb mit Einrichtungswagen bzw. Beiwagen nur eingeschränkt möglich

HSM Wehmingen

Der Duisburger Weyer-Sprengwagen 119 wurde 1980 vom damaligen Deutschen Straßenbahnmuseum Hannover (DSMH) übernommen und überlebte die Konkursmasse des ersten Straßenbahnmuseums in Wehmingen, welches in seinen Hochzeiten rund als 340 Fahrzeuge beherbergte und damit mehr Straßenbahnwagen als der Hannoversche Straßenbahnbetrieb üstra im Regelbetrieb. Derzeit ist das Fahrzeug als Arbeitsvorrat abgestellt, aber in erfreulich gutem Zustand. Rechts passiert gerade der Celler Museumsbaus 275 der IG Setra (ehemals Eigentum Lembke & Koschick) auf Wendefahrt das Fahrzeug.

HSM Wehmingen

Die Wagenhalle passiert der Tw 389, links der aus Nürnberg stammende Beiwagen 1239 (MAN 1949).

HSM Wehmingen

Fahrzeuge des Wirtschaftswunders... Kasseler Gelenkwagen 269 von 1956 trifft auf Opel Blitz-Werkstattwagen von 1962, heute beheimatet bei der ATB in Berlin. Aufbauwagen, Setra und DUEWAG-Großraumwagen halten sich vornehm in Hintergrund...

HSM Wehmingen

Kleine Bahn ganz groß... T24-Modell trifft auf seinen großen Bruder.

HSM Wehmingen

Der Berliner HAWA-T24 5964 trifft auf die von Credé gebauten Kasseler Wagen 218 von 1936 und 511 von 1940.

HSM Wehmingen

Das HSM erhält – auch für die eigene Netzunterhaltung – diverse historische Arbeitsfahrzeuge betriebsbereit. Darunter auch der ATw 6131 aus Wien, welcher 2006 vom Stadtverkehrsmuseum Mödling als Leihgabe übernommen wurde. Der 1914 als Schneepflughilfstriebwagen gebaute Triebwagen wurde 1924 zum Seitenkipperwagen umgebaut und leistet dem HSM heute wertvolle Dienste beim Grünschnitt etc..

HSM Wehmingen

Der Wiener M-Triebwagen 4037 kam 2003 aus Amsterdam und ist eines der Stammbetriebsfahrzeuge im Hannoverschen Straßenbahnmuseum. Bis 1978 kam der Tw 4037 in Wien zum Einsatz, ehe er zum Arbeitstriebwagen umfunktioniert wurde und dort noch bis 1984 diente. Daneben der der Münchner m4.65 3408 und der 1971 für den U-Stadtbahnbetrieb umgebaute motorisierte Beiwagen 1424, welcher 1985 vom damaligen DSMH übernommen wurde.

HSM Wehmingen

Der ATw 6131 ein Stück weiter auf der Freistrecke.

HSM Wehmingen

Aktuelles Projekt ist die Elektrifizierung der Außenstrecke, welche noch in diesem Jahr in einem ersten Teilschritt eröffnet werden soll – Arbeitszug- und Probefahrten sind aber bereits jetzt möglich. Der Wiener Tw 4037 hat hier soeben das Museumsgelände verlassen und passiert den Bü Hohenfelser Straße.

HSM Wehmingen

Um 13 Uhr verließen die historischen Omnibusse das Museum zu einer Ausfahrt. Mit dabei der Mercedes-Benz O317 141 "Emma" von 1959, welcher seit 1981 historischer Omnibus ist und dem Verein Historischer Stadtverkehr Lübeck e.V. gehört.

HSM Wehmingen

In einer zweiten Paradeaufstellung präsentierten sich die Gelenkwagen des HSM. Links der Credé-Tw 269, daneben der klassische DUEWAG-GT6 2304 aus Düsseldorf und der Neunkirchner GT4 2 – einer von zwei erhaltenen GT4 der MF Esslingen in Regelspur. Der 1978 stillgelegte Betrieb in Neunkirchen war der einzige Betrieb, der den sonst für Meterspur gebauten GT4 in Normalspur beschaffte. Rechts der Bremer Wegmann-GT4f 3533, 1976 gebauter Vertreter der fast völlig aus dem Einsatz ausgeschiedenen ersten Bremer Stadtbahnwagen von 1973.

HSM Wehmingen

Der Triebwagen 3533 kam zusammen mit dem Beiwagen 3733 im Jahr 2009 im Tausch gegen das Fahrgestell des Bremer Salzwagens S4 nach Wehmingen. Das Fahrgestell soll in Bremen unter den aus einem Garten geborgenen Wagenkasten des Pferdewagens 23 von 1888 montiert werden.

HSM Wehmingen

Entlang der Schlange des Arbeitsvorrats fährt der Tw 3533 entlang einer der Fahrzeugdepots.

HSM Wehmingen

Seit 2005 kann die seit 2002 gebaute südliche Schleife elektrisch befahren werden. Im Hintergrund entsteht das künftige Omnibus- und Fernmeldemuseum – zu erkennen auch die dort im Bau befindliche Haltestelle.

HSM Wehmingen

Nach Durchfahrt durch die Südschleife führt der Kurs entlang einer der zahlreichen Abstell- und Lagerhallen. Im Hintergrund ein Stumpfgleis zum abstellen von Arbeitsfahrzeugen.

HSM Wehmingen

Die meisten der einst 340 Fahrzeuge des 1986 in Konkurs gegangenen Vorgängermuseums DSMH standen ungeschützt im Freigelände. Aus Hamburg waren drei V6E und je ein V7E bzw. V7BE übernommen worden. Nach dem Konkurs des DSMH wurde im Museum kräftig aufgeräumt und verschrottet bzw. verkauft. Der V7BE 4384 wurde 2005 an das dänische Straßenbahnmuseum in Skjoldenaesholm abgegeben, der Wagen wird derzeit in Gera technisch aufgearbeitet. Die V6E 3656 und 3661 gehörten zu den 2003/05 verschrotteten Fahrzeugen, der vergleichsweise gut erhaltene V6E 3571 ist in einer der Depothallen hinterstellt.
Auf den V7E 3363 trifft das leider nicht zu, der Wagen befindet sich nach den Jahren der Abstellung in desolatem Zustand, die Verschrottung erfolgte bisher nicht, da es (neben dem 3361 beim VVM) der vorletzte überhaupt erhaltene V7E ist. In der Wagenliste des HSM wird das Fahrzeug bereits nicht mehr geführt. Der Wagen war 2012 kurzzeitig für die Abgabe an die Fa. BAUHAUS im Gespräch, die beim Neubau des Lokstedter Baumarkts einen Straßenbahnwagen in zu restaurierende Altsubstanz der früheren Wagenhalle integrieren will. Letztlich nahm die Firma
aufgrund des Zustandes von einer Übernahme Abstand und entschied sich für die Leihnahme des bei der HOCHBAHN lange Jahre abgestellten V6E 3642.

HSM Wehmingen

Die Aufnahme des Triebwagens 78 aus Heidelberg steht symbolisch für die einst sinnbefreite Sammelwut des Vorgängervereins. Der Wagen steht abseits des Gleisnetzes und wächst langsam zu. In den Wagenlisten des Museums wird er bereits nicht mehr geführt. Mit der Neugründung ist eine beachtenswerte Sammlung von bereits betriebsfähigen oder auch nur funktionsfähigen Fahrzeugen entstanden – es steht zwar noch für die nächsten 100 Jahre Arbeitsvorrat in den Depots oder auf den Freigleisen, diesen Arbeitsvorrat gibt es aber auch in anderen Museen wie Skjoldenaesholm – wo allerdings großzügige, gesicherte Hallen an verschiedenen Orten verteilt vorhanden sind. Wenn man den Stand von vor 10 Jahren mit dem heutigen Stand vergleicht, so haben die Aktiven des HSM bereits einen großen Sprung nach vorne geschafft.

HSM Wehmingen

Der Schleifwagen 6051 ist ebenfalls eine Leihgabe des Stadtverkehrsmuseums Mödling, 1987 in Wien ausgemustert und 1990-99 restauriert – seit 2010 ist der Wagen in Wehmingen. Zusammen mit seinen Wiener Kollegen Tw 4037 und ATw 6131 diese kleine Parade am Abzweig zur Außenstrecke des Museums.

HSM Wehmingen

Seit 2003 ist der GT4 2 aus Neunkirchen wieder einsatzfähig – die Straßenbahn Neunkirchen beschaffte diese abweichend von den Serien für Meterspur mit zwei Antriebsdrehgestellen, um auf der Steilstrecke der Linie 2 – der seit Mitte der 1960er Jahre letzten Neunkirchner Straßenbahnlinie – genug Leistung zu haben. Nach Beschaffung von neuen, leistungsstarken Bussen wurde der (Rest-)Betrieb 1978 stillgelegt.

HSM Wehmingen

Stilleben in Wehmingen. Von der OEG stammt dieser meterspurige Halbzug aus Trieb- und Steuerwagen 27/28, 1928 von Fuchs gebaut. Das HSM hatte den Triebzug im Zuge der Sammlungsbereinigung zum Verkauf angeboten – da sich kein Käufer fand, steht der Zug weiterhin im Museum an neuer Stelle und soll demnächst optisch aufgefrischt werden.

HSM Wehmingen

In der Ausstellungshalle haben zahlreiche nicht betriebsbereite Züge Platz gefunden, neben dem meterspurigen Triebwagen 34 aus Freiburg (MAN, 1909) steht der Bonner Westwaggon-T3/B3-Zug 334/358 und der 1965 zum Einrichtungstriebwagen 341 umgebaute Tw 715 (DUEWAG, 1951) im farblichen Zustand als Zweirichtungswagen der Überlandlinie 11 von Hannover nach Hildesheim.

HSM Wehmingen

Ein besonderes Ausstellungsfahrzeug ist der Triebwagen 12 der Metro in Budapest, der ersten Untergrundbahn auf dem europäischen Kontinent. 1896 wurde die Budapester Metro in Betrieb genommen, die Wagen der Ursprungsausstattung fuhren fast unverändert noch bis 1974. Lediglich die Drehgestelle waren im Zuge des Umbaues für Steuerwagenbetrieb durch stärkere, geschweißte Drehgestelle ersetzt worden.

HSM Wehmingen

Als Verschublok dient die Kleindiesellok von Diema, einem eher in der Feldbahnbranche bekannten Hersteller. Als Lok 811 war die 1962 gebaute Lok bis 1981 in Hannover im Einsatz. Triebwagen 218 passiert mit seinem Beiwagen 511 die Fahrzeughalle.

HSM Wehmingen

Der Kasseler Tw 218 mit Beiwagen 511 auf der Freistrecke, das Licht wurde allmählich wieder weich – man merkt deutlich dass der Hochsommer vor der Tür steht...

HSM Wehmingen

Die beiden Wiener Arbeitswagen 6051 und 6131 präsentieren sich hier bei der letzten Parade vor der Fahrzeughalle zusammen mit dem Kölner Schörling-Schleifwagen 6004, im Jahr 2008 aus Köln vom Museum in Thielenbruch übernommen.

HSM Wehmingen

Der Rekowagen 3011 gehörte heute nicht zu den Hauptaktivisten. Der 1969 – jedenfalls buchmäßig – aus einem Maximumwagen entstandene TZ69 wurde noch bis Mai 1996 in Berlin eingesetzt, ehe er nach Wehmingen verkauft wurde und hier seitdem regelmäßig eingesetzt wird.

HSM Wehmingen

Der Tw 4037 fuhr zum Abschluss des Tages nochmals mit dem m3-Beiwagen 5325 – 2006 vom Stadtverkehrsmuseum in Mödling nach Wehmingen abgegeben – eine Fotorunde durch das HSM-Gelände. Die Nordschleife – auf der hier der Bremer Beiwagen 3733 abgestellt steht – ist noch im Bau und wird vsl. 2014 in Betrieb gehen. Derzeit muss am nördlichen Streckenende nach Fahrtende stets aufwendig umrangiert werden.

HSM Wehmingen

Der 1955 gebaute DUEWAG-T4 5103 ist seit 2003 im HSM in Wehmingen, seit 1975 diente der Wagen in Düsseldorf als Fahrschul-Tw und war zuvor bis 1971 bei der Neusser Straßenbahn im Einsatz. Interessierte können gegen einen kleinen Obolus auf diesem Wagen regelmäßig eine Fahrschulrunde selbst fahren.

HSM Wehmingen

Mit den Wagen 5103, Tw 389 und dem klassischen DUEWAG-Gelenkwagen 2304 wurde noch eine Düsseldorfer Parade zusammengestellt. Mit seiner Zweirichtungsausrüstung ist der Tw 389 später eines der Fahrzeuge, die auf der Außenstrecke zum Hildesheimer Stichkanal zum Einsatz kommen werden.

HSM Wehmingen

Der 1968 gebaute Magdeburger T4D 1008 ist bereits seit 2001 im HSM in Wehmingen und 1981 zum unechten Zweirichtungswagen umgebaut worden. Dieser zweite Fahrerstand hilft bei den derzeitigen Einsätzen ohne Nordschleife das Fahrzeug bequem über die Strecke für die nächste Fahrgastfahrt zu drehen.

HSM Wehmingen

Der Tatrawagen 1008 folgte dem Wiener Gespann aus 4037 und 5325 als zweites Fahrzeug, so dass sich noch ein paar Motive mit diesem Wagen ergaben, welcher aufgrund eines Defekts am Veranstaltungstag keine Fahrgäste befördern durfte. Hier wieder mit dem Duisburger Sprengwagen 119.

HSM Wehmingen

Kurz vor dem südlichen Streckenende nochmals der T4D 1008, gefolgt vom Düsseldorfer GT4 2304.

HSM Wehmingen

Zum Abschluss der Veranstaltung fuhren einige Fahrzeuge auf die Außenstrecke, um anschließend im Abendlicht an den Fotografen vorbeizufahren. Hier der Wiener Schleifwagen 6051.

HSM Wehmingen

Kamen die letzten DUEWAG-Gelenkwagen in Düsseldorf noch bis Dezember 2011 zum Einsatz, ist der GT6 2304 bereits seit 1995 im Museum in Wehmingen und kommt regelmäßig im Museumsbetrieb zu Einsatz.
An dieser Stelle mein Dank an alle Aktiven des HSM in Wehmingen für die Ausrichtung des gelungenen Fototages. Und danke an alle Leser, die bis hier durchgehalten haben – das war der bisher umfangreichste Tagebucheintrag im Fototagebuch...


Fotos in Google Earth © 2013 Jan Borchers, www.bahnfotokiste.de Nach oben